Ich habe einen wirklich sehr interessanten Artikel im Spiegel gefunden:

Mitarbeiter von Firmen sind ja eigentlich nie zufrieden mit dem Computer, den sie an ihrem Arbeitsplatz vorfinden. Zu langsam, zu wenig Speicherplatz, schlechte Grafik – irgendetwas gibt es immer auszusetzen. Dem setzt die Softwarefirma Citrix ihr Programm “BYOC” entgegen: Bring Your Own Computer. Die Mitarbeiter werden aufgefordert, sich ihren Rechner doch selber auszusuchen und zu kaufen.

Ich fürchte, dass sich diese Idee nicht wirklich durchsetzten wird! Ich kenne viele Firmen die es nicht erlauben, dass Mitarbeiter, oder Partner mit Betriebsfremden PCs in das Netz der Firma gehen. Einige (Und nicht mal wenige) erlauben ja nicht mal einen Remote Access, egal ob VPN oder sonst wie, von Betriebsfremden Rechnern.

Ich persönlich würde das ja gut finden, denn dann haben die Anwender endlich weniger zu motzen und können mit dem System arbeiten das sie haben wollen. Dank Citrix Technologie ist es ja jetzt schon so gut wie egal, ob als Client Betriebsystem Mac OS X, Windows oder Linux zum Einsatz kommt. In meiner alten Firma haben wir mit einer solchen Policy recht gute Erfahrung gemacht, zumal wir dann sofort keinen Client Support mehr geleistet haben, nur noch Citrix ;-)

Da war der Hintergrund auch recht einfach: Einige wollten, oder konnten, sich keinen passenden Notes Fat-Client installieren, ohne war das Zusammenarbeiten und Zugreifen auf Informationen aber alles andere als einfach. Als dann der erste mit einem Mac Notebook um die Ecke kam (Und das war dann auch noch ich), haben wir uns dazu entschieden fremde Clients Clients mit dem Betriebsystem zuzulassen, solange der Client in der Lage ist Citrix Anwendungen laufen zu lassen :)

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Geschrieben am 6. Oktober 2008
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