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	<title>hochwald.net &#187; Gossip</title>
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	<description>About Collaboration, Technology and more</description>
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		<title>LTE Technologie</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/10/lte-technologie</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 22:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten wird eine neue Technik verstanden, aber gerade das Beispiel Long Term Evolution (Auch als LTE bekannt) zeigt mal wider wie missverstanden Technologie sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten wird eine neue Technik verstanden, aber gerade das Beispiel Long Term Evolution (Auch als <a rel="nofollow" target="_blank" title="Long Term Evolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a> bekannt) zeigt mal wider wie missverstanden Technologie sein kann.</p>
<p>Die beiden großen Anbieter planen <a rel="nofollow" target="_blank" title="Long Term Evolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a> als Technologie dazu nutzen um die, leider immer noch, vorhandenen weißen Flecken im Bereich Internet Breitband Versorgung los zu werden. Weiße Flecken sind die Bereiche in denen kein/kaum Internet Breitband verfügbar ist. Ich persönlich wohne nicht in einem solchen weißen Fleck, aber wenn wäre ich glücklich wenn mir da geholfen werde würde ;-)</p>
<p>Klar kann man den meisten Telekommunikationsanbietern nicht trauen, aber würdet ihr euch nicht freuen, wenn ihr (endlich) einen, richtigen, Breitband-Zugang zum Internet haben könntet?</p>
<p>Ein klassisches Beispiel wie missverstanden <a rel="nofollow" target="_blank" title="Long Term Evolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a> ist. Selbst, sogenannte, Experts in Wireless Broadband scheinen da so ihre Probleme zu haben:</p>
<blockquote><p>Dass LTE überhaupt zur Überbrückung der letzten Meile in ländlichen Gebieten taugt, bestritt Bernd Schröder vom Beratungsunternehmen <a rel="nofollow" target="_blank" rel="external" href="http://www.brown-iposs.com/" target="_blank">Brown-iposs</a>, da je nach verwendeter Technik entweder die Indoor-Abdeckung oder die Reichweite mangelhaft sei. &#8220;<em>Eine flächendeckende Versorgung auf Basis von LTE wird nicht klappen. Die Technik ist nur für den Mobilfunk geeignet.</em>&#8221; Da zudem derzeit keine Endgeräte zur Verfügung stehen, helfe die Technik nicht, das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung zu erreichen. Ins gleiche Horn stieß eco-Vorstand Klaus Landefeld: &#8220;<em>Wir begrüßen ein bundesweites Datennetz für mobile Anwendungen – aber es löst nicht das Problem der Breitband-Versorgung.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p>Na ja, genaugenommen ist es ja genau anders herum: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Long Term Evolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a> wird im ersten Step sicher nicht das klassische GSM/GPRS bzw. UMTS Netz ablösen, ganz im Gegenteil! Es ist sogar davon auszugehen, dass bei den meisten Anbietern im ersten Schritt nur Datendienste angeboten werden. Ich persönlich gehe davon aus, dass es sogar noch eine ganze Weile dauern wird bis es eine echte Integration der Netze (2/2.5G, 3G und <a rel="nofollow" target="_blank" title="Long Term Evolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a>) geben wird. Dinge wie Handover zwischen den Netzen ist nicht so einfach zu realisieren.</p>
<p>Und mal ehrlich: Warum braucht man zur Versorgung von einigen (glücklicherweise) recht kleinen Punkten in Deutschland, sicher alles andere als eine „<em>flächendeckende Versorgung</em>“!</p>
<p>Richtig ist, dass es keine Endgeräte gibt, zumindest keine Telefone, einige Hersteller haben ja schon Modem Prototypen gezeigt. Im ersten Wurf wird es sicher nur Datengeräte geben. Im Moment sind die Datengeräte noch recht groß… Aber wer es zuhause als Breitband-Zugang nutzen will, der wird damit kein Problem haben. Wer trägt schon seinen Router zuhause rum und/oder will diesen mit aus dem Haus nehmen? Klar wäre es Verführerisch seinen Zugang immer dabei zu haben, aber darum geht es hier ja (noch) nicht.</p>
<p>Immerhin wäre ein Zugang mit um die 50 Mbps (<a rel="nofollow" target="_blank" title="Downlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Downlink">Downlink</a>), oder höher, sogar schneller als der den die meisten von uns derzeit haben. Abgesehen von einigen <a rel="nofollow" target="_blank" title="VDSL" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VDSL">VDSL</a> und/oder Kabel Kunden. Und Downlinks von 50 Mbps auf der Luftschnittstelle sollten bei <a rel="nofollow" target="_blank" title="Long Term Evolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a> wohl kaum ein Problem sein!<br />
Ganz im Gegenteil: Derzeit gehen die Hersteller und Anbieter davon aus, das es bis zu 300 Mbps im <a rel="nofollow" target="_blank" title="Downlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Downlink">Downlink</a> und 75 Mbps im <a rel="nofollow" target="_blank" title="Uplink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uplink">Uplink</a> mit <a rel="nofollow" target="_blank" class="mw-redirect" title="Latenzzeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latenzzeit">Latenzzeiten</a> unter 5 ms möglich sein werden. Gut, die Anbieter müssen dann natürlich den Traffic auch noch los werden.</p>
<p>Und die Anbieter müssen dann auch noch mal darüber nachdenken, ob man einem Kunden, dessen Haus mit LTE an das Internet angebunden ist, Nutzung von typischen Internet Diensten wie <a rel="nofollow" target="_blank" title="IP-Telefonie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie">VoIP</a> oder <a rel="nofollow" target="_blank" title="Instant Messaging" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging">IM</a> wirklich per AGB verbieten sollte. Das wäre sicher nicht gut, zumindest nicht für den Endkunden.</p>
<p>Quellen: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Eco-Kongress: Heftiger Streit um LTE" href="http://www.heise.de/newsticker/Eco-Kongress-Heftiger-Streit-um-LTE--/meldung/146187">Heise</a> und <a rel="nofollow" target="_blank" title="Long Term Evolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">Wikipedia</a></p>
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		<title>iPhone 3GS mit Display Problemen???</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/08/iphone-3gs-mit-display-problemen</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 09:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Display-Problem]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die französische Tageszeitung La Provence berichte ist durch das berstende Disply eine iPhone 3GS ein jugendlicher verletzt worden. Der 17 jährige habe mit seiner freundin auf der Terasse gesessen, als ihr ca. 3 Monate altes iPhone anfing zu knistern. Als er das iPhone in die Hand nahm platzte das Display und ihm flog ein Splitter ins Auge, der jedoch schnell wieder entfernt werden konnte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die französische Tageszeitung <a rel="nofollow" target="_blank" title="La Provence" href="http://www.laprovence.com">La Provence</a> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.laprovence.com/articles/2009/08/12/886293-A-la-une-L-iPhone-eclate-un-Aixois-recoit-un-morceau-de-verre-dans-l-oeil.php" target="extern">berichte</a> ist durch das berstende Disply eine iPhone 3GS ein jugendlicher verletzt worden. Der 17 jährige habe mit seiner freundin auf der Terasse gesessen, als ihr ca. 3 Monate altes iPhone anfing zu knistern. Als er das iPhone in die Hand nahm platzte das Display und ihm flog ein Splitter ins Auge, der jedoch schnell wieder entfernt werden konnte!</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a target="_blank" href="http://www.laprovence.com/business/img/photos/biz/romainaix-original.jpg" rel="shadowbox[post-1638];player=img;"><img title="iPhone 3GS Display Problem???" src="http://www.laprovence.com/business/img/photos/biz/romainaix-original.jpg" alt="Laut La Provence gibt es beim Apple iPhone 3GS wohl Display Probleme!" width="400" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Laut La Provence gibt es beim Apple iPhone 3GS wohl Display Probleme!</p></div>
<p>Laut <a rel="nofollow" target="_blank" title="La Provence" href="http://www.laprovence.com/">La Provence</a> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.laprovence.com/articles/2009/08/12/886293-A-la-une-L-iPhone-eclate-un-Aixois-recoit-un-morceau-de-verre-dans-l-oeil.php" target="extern">Bericht</a> habe sich das Display weiter zersplittert, wobei gelegentlich Bruchstücke herausgeschleudert worden seien. Nach Aussagen der beiden Jugendlichen sei zum Unfallzeitpunkt die Batterie nahezu leer gewesen, das Gerät auch nicht anderweitig aufgeheizt oder gar heruntergefallen.</p>
<p>Apple scheint das ganze heruntergespielt zu haben, der Jugendliche sprach davon, dass ihn der Apple Kundendienst nicht ernst genommen habe! Als <a rel="nofollow" target="_blank" title="La Provence" href="http://www.laprovence.com/">La Provence</a> dann nachfragte, räumte Apple dann wohl ein, dass es von einigen Kunden von überhitzten Batterien beim iPhone 3GS gehört habe. Diese Geräte würden zum größten Teil ausgetauscht. Von einem explodierenden iPhone habe man aber noch nie gehört, es müsse sich um einen <strong>Einzelfall</strong> handeln.</p>
<p>Laut einem weiteren <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.laprovence.com/articles/2009/08/12/886415-Region-Apres-le-cas-aixois-un-nouvel-iPhone-implose.php" target="extern">Bericht</a> der <a rel="nofollow" target="_blank" title="La Provence" href="http://www.laprovence.com/">La Provence</a> scheint es aber auch in Marseille einen ganz ähnlichen Vorfall gegeben zu haben: Ein Mann berichtet, dass sein iPhone 3GS während eines Telefonats quasi implodiert sei.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a target="_blank" href="http://www.laprovence.com/business/img/photos/biz/0abcd/iphon-original.jpg" rel="shadowbox[post-1638];player=img;"><img title="Weitere Problem mit dem iPhone 3GS Display auch in Marseille" src="http://www.laprovence.com/business/img/photos/biz/0abcd/iphon-original.jpg" alt="Weitere Problem mit dem iPhone 3GS Display auch in Marseille" width="512" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Weitere Problem mit dem iPhone 3GS Display auch in Marseille</p></div>
<p><strong>Also scheint es hier um mehr zu gehen, als um einen Einzelfall!!!</strong></p>
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		<title>Pre übermittelt heimlich Nutzerdaten</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/08/pre-ubermittelt-heimlich-nutzerdaten</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Palm]]></category>
		<category><![CDATA[Pre]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Mobile Crunch berichtet, hat der Debian-Entwickler Joey Hess herausgefunden, dass Palms Smartphone Pre im Hintergrund persönliche Informationen sammelt und an Palm sendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.mobilecrunch.com/2009/08/12/oh-by-the-way-the-palm-pre-phones-home-with-your-location/" target="_blank">Mobile Crunch</a> berichtet, hat der Debian-Entwickler Joey Hess herausgefunden, dass <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.palm.com/" target="_blank">Palms</a> Smartphone Pre im Hintergrund persönliche Informationen sammelt und an Palm sendet. Einer Analyse der täglich an Palm verschickten Mitteilung zufolge handelt es sich dabei um Angaben zum Standort, installierten Anwendungen und deren Nutzung sowie Fehlerberichten zu Programmabstürzen.</p>
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		<title>TechRadium verklagt Twitter wegen Patentrechtsverletzungen</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/08/techradium-verklagt-twitter-wegen-patentrechtsverletzungen</link>
		<comments>http://hochwald.net/2009/08/techradium-verklagt-twitter-wegen-patentrechtsverletzungen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Patente]]></category>
		<category><![CDATA[TechRadium]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[TechRadium hat Patentrechtsklage gegen Twitter eingereicht.  TechRadium, ein Hersteller und Dienstleister aus dem US Bundesstaat Texas, wirft Twitter vor, die per US-Schutzbriefe geschützten Patente 7,130,389, 7,496,183 und 7,519,165. TechRadium bezeichnet das Vorgehen von  Twitter als absichtlich und berechnend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a> hat Patentrechtsklage gegen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> eingereicht.  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a>, ein Hersteller und Dienstleister aus dem US Bundesstaat Texas, wirft <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> vor, die per US-Schutzbriefe geschützten Patente 7,130,389, 7,496,183 und 7,519,165. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a> bezeichnet das Vorgehen von  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> als absichtlich und berechnend. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a> spricht weiter davon, dass <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a>das ganze wohl sogar wissend gemacht hätte und den verstoss gegen die Patente hätte mal billigend in Kauf genommen!</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a> hält seit 2005 die Rechte an einem System namens <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/iris/features.cfm" target="blank">IRIS</a> das zur Verbreitung von Massenbenachrichtigungen dient. Nutzer von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/iris/features.cfm" target="blank">IRIS</a> können eine Nachricht per E-Mail, SMS oder Telefon an extrem viele verschiedene Teilnehmer parallel verschicken können. Damals sei die Technologie die hinter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/iris/features.cfm" target="blank">IRIS</a> steckt ein absolutes Alleinstellungsmerkmal von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a> gewesen, heißt es in der Klageschrift.</p>
<p>Der Microblogging-Dienst <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> funktioniert ähnlich: Nachrichten können per Internet und teilweise per Mobile (SMS) verteilt werden. Derzeit bietet <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> allerdings keine Möglichkeit wie <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/iris/features.cfm" target="blank">IRIS</a> und bietet weder direkten Telefon, Mail oder gar Push Support. Und so ist die Lösung von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a> zu verstehen.</p>
<p>Zu den Kunden von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/" target="blank">TechRadium</a> zählen amerikanische Regierungsstellen, das Militär und diverse amerikanische Sicherheitsbehörden. Sie nutzen den Dienst, um beispielsweise im Katastrophenfall schnell Nachrichten auszutauschen. Aber ob die Home Land Security (HLS) &amp; Co. im K-Fall dann anderen Behörden oder gar die Bevölkerung per <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> informiert&#8230; Wie wahrscheinlich das ist, kann jetzt jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich sage mal, da geht es um Geld, denn <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> und <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techradium.com/iris/features.cfm" target="blank">IRIS</a> scheinen sich doch deutlich zu unterscheiden!<br />
Ein Statement von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.de/" target="blank">Twitter</a> gibt es derzeit noch nicht.</p>
<p>Was ist eigentlich mit den ganzen anderen Microblogging-Diensten? In diesem Segment gibt es ja nicht nur Twitter &amp; Co! Hier tummeln sich ja auch schon eine ganze Weile Richtige kommerzielle Anbieter und auch die diversen Software Buden!!!</p>
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		<title>T-Mobile möchte Vodafone den indirekten iPhone-Verkauf untersagen</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/08/t-mobile-mochte-vodafone-den-indirekten-iphone-verkauf-untersagen</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[T-Mobile hat eine Einstweilige Verfügung gegen Vodafone erwirkt. Diese Untersagt den Düsseldorfern den Verfauf des iPhones über Partneragenturen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.t-mobile.de/" target="blank">T-Mobile</a> hat eine Einstweilige Verfügung gegen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vodafone.de/" target="blank">Vodafone</a> erwirkt. Diese Untersagt den Düsseldorfern den Verfauf des iPhones über Partneragenturen!</p>
<p>&#8220;<em>Wir beobachten grundsätzlich alle Vermarktungsaktivitäten für das Apple iPhone auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Falls etwas gegen unsere Exklusivrechte verstoßen sollte, prüfen wir eine juristische Vorgehensweise</em>&#8220;, sagte Alexander von Schmettow, Pressesprecher von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.t-mobile.de/" target="blank">T-Mobile</a>.</p>
<p>Das scheint bei <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vodafone.de/" target="blank">Vodafone</a> der Fall zu sein. Seit Anfang Juli verweist der Düsseldorfer Mobilfunker Kunden, die ein vertragsfreies iPhone kaufen wollen, an ausgewählte Partneragenturen. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vodafone.de/" target="blank">Vodafone</a> beteuert, dabei nur eine Vermittlerrolle einzunehmen, so dass die Exklusivvertriebsrechte von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.t-mobile.de/" target="blank">T-Mobile</a> nicht verletzt würden. Hintergrund ist, dass die neuen iPhone-Besitzer auch weiterhin das <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vodafone.de/" target="blank">Vodafone</a> Netz nutzen können.</p>
<p>Gestern war im Internet eine angebliche betriebsinterne Rundmail von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vodafone.de/" target="blank">Vodafone</a> an seine Partneragenturen aufgetaucht. Darin heißt es: &#8220;<em>Aufgrund einer Einstweiligen Verfügung von T-Mobile ist der bekannte iPhone-Prozess zu sofort gestoppt. Die entsprechende Artikelnummer ist ab sofort nicht mehr buchbar. Ab sofort sind eine Beratung zum iPhone oder entsprechende Angebote gegenüber dem Kunden zu unterlassen.</em>&#8221; <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.t-mobile.de/" target="blank">T-Mobile</a> zufolge wird die eingereichte Verfügung derzeit von Vodafones Rechtsabteilung geprüft.</p>
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		<item>
		<title>Samsung S9110: Armbanduhr-Handy mit Touchscreen (updated)</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/07/samsung-s9110-armbanduhr-handy-mit-touchscreen</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 11:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[S9110]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Watch]]></category>

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		<description><![CDATA[Watchphones, die ein Handy in eine Armbanduhr integrieren, gab es bei Samsung schon einige. Sie fanden aber selten den Weg nach Deutschland, was auch beim neuen Modell S9110 der Fall sein könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.samsung.de/common/index_main.aspx" target="extern">Samsung</a> hat eine Armbanduhr mit Mobilefunktion und Touchscreen angekündigt: Die <strong>Watchphone S9110</strong> kommt mit Lederarmband und sieht wie eine Digitaluhr aus. Die Bedienung erfolgt über einen 1,76 Zoll großen Touchscreen, der 262.144 Farben darstellt. Telefonnummern und SMS lassen sich angeblich bequem eintippen.</p>
<div id="attachment_1521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a target="_blank" href="http://blog.hochwald.net/wp-content/uploads/2009/07/57b0099978.jpg" rel="shadowbox[post-1520];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1521" title="57b0099978" src="http://blog.hochwald.net/wp-content/uploads/2009/07/57b0099978-300x223.jpg" alt="Samsung S9110" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Samsung S9110</p></div>
<p>Das Watchphone S9110 wiegt 117 Gramm und ist 5,9 mal 3,9 mal 1,2 Zentimeter groß. Der integrierte Speicher fasst 45 MByte. Strom liefert ein Lithium-Ionen-Akku mit 630 mAh, damit soll das Watchphone S9110 bis zu 250 Minuten Gesprächszeit und bis zu 300 Stunden Standby-Betrieb erreichen. Die Anzeige des Watchphone S9110 soll durch gehärtetes Glas kratzresistent sein! Adressen und Termine synchronisiert das Watchphone S9110 über Outlook, von anderen clients war noch nichts zu lesen! Telefonate werden per Samsung WEP750 Bluetooth-Headset, das im Lieferumfang enthalten ist, geführt. Das Samsung Watchphone S9110 ist angeblich ab dem vierten Quartal in Deutschland erhältlich.</p>
<div id="attachment_1522" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a target="_blank" href="http://blog.hochwald.net/wp-content/uploads/2009/07/95197775_a0075318a8.jpg" rel="shadowbox[post-1520];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1522" title="95197775_a0075318a8" src="http://blog.hochwald.net/wp-content/uploads/2009/07/95197775_a0075318a8-300x225.jpg" alt="Samsung S9110" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Samsung S9110</p></div>
<p>Der Preis steht derzeit noch nicht fest. Gerüchte gehen aber von ca. 450 Euro aus! Eigentlich ein wirklich nettes Spielzeug für meine zweite Sim Karte (Multi-Sim), aber wohl nicht zu diesem Preis!</p>
<p><strong><em>Kleines Update:</em></strong><br />
Das Mobile funkt mit 900MHz und 1800MHz, hat 40MB internen Speicher und kann angeblich auch Email mit Outlook syncen. Neben all diesen Funktionen hat es auch einen MP3 Player und ein Speakerphone (Freisprechen?) eingebaut. Angeblich gilt der Preis von 450 Euro für Frankreich. Da soll das Samsung Watchphone S9110 auch in kürze verfügbar sein.</p>
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		<title>iPhone-Verschlüsselung lässt sich binnen Minuten knacken</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/07/iphone-verschlusselung-lasst-sich-binnen-minuten-knacken</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Hacker Jonathan Zdziarski behauptet, die Verschlüsselung des iPhone 3GS binnen Minuten umgehen zu können. Er erklärte in einem Interview mit dem Magazin Wired, es sei trotz Verschlüsselung genauso leicht, von einem aktuellen iPhone Daten auszulesen wie bei den Vorgängermodellen, die diese Technologie nicht verwenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iPhone User sollten also zusehen, dass ihr Device nicht irgendwo rumliegt:</p>
<blockquote><p>Hacker <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zdziarski.com/" target="_neu">Jonathan Zdziarski</a> behauptet, die Verschlüsselung des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zdnet.de/mobiles_arbeiten_mit_handheld_pda_handy_smartphone_apple_handy_ueberarbeitet_alle_infos_zum_neuen_iphone_3g_s_story-20000103-41005119-1.htm" target="_neu">iPhone 3GS</a> binnen Minuten umgehen zu können. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zdziarski.com/" target="_neu">Er</a> erklärte in einem Interview mit dem Magazin <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.wired.com/" target="_neu">Wired</a>, es sei trotz Verschlüsselung genauso leicht, von einem aktuellen iPhone Daten auszulesen wie bei den Vorgängermodellen, die diese Technologie nicht verwenden.</p>
<p>&#8220;<em>Kein Entwickler hat jemals eine derart schlecht implementierte Verschlüsselung gesehen</em>&#8220;, so <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zdziarski.com/" target="_neu">Zdziarski</a>. Mit Hilfe frei verfügbarer Programme könne er sie in etwa zwei Minuten umgehen. Um den gesamten Inhalt des Gerätes auszulesen, brauche man etwa <strong>45 Minuten</strong>. <strong>Voraussetzung sei jedoch, dass man das iPhone physisch vor sich habe</strong>.</p>
<p>Eine weitere Einfallsschleuse für Hacker böten die zahlreichen Anwendungen, die für das iPhone verfügbar sind. Zwar analysiert Apple vor der Freigabe einer Anwendung den Code auf Malware, doch die lasse sich nachladen.</p>
<p>Als Beispiel nannte <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zdziarski.com/" target="_neu">Zdziarski</a> die Anwendung <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://iphoneapplicationlist.com/2007/11/24/iphone-lyrics/" target="_neu">Lyrics</a>. Apple hatte sie zunächst wegen enthaltener ordinärer Ausdrücke abgelehnt. Die Entwickler hätten diese zunächst entfernt, jedoch nach dem Freigabe-Prozess wieder die ursprüngliche Version in den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.apple.com/de/iphone/appstore/" target="_neu">App Store</a> eingeschmuggelt.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a rel="nofollow" target="_blank" title="ZDNet Artikel" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_hacker__iphone_verschluesselung_laesst_sich_binnen_minuten_knacken_story-39001024-41500584-1.htm">ZDNet</a></p>
<p>Na gut: 45 Minuten ist schon ein Moment&#8230; Mel eben schnell das Gerät eine Kollegen hacken dürfte damit schon mal flach fallen. Es sei denn, er hat es über Nacht im Büro liegen lassen ;-)<br />
Aber im Ernst: Bei Mobiles wird gerne die Security was den physikalischen Zugriff angeht vergessen. Wie oft liegen Blackberry, iPhone &amp; Co. einfach irgenwo rum?</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;"><!-- Main Content --></p>
<h1>Hacker: &#8220;iPhone-Verschlüsselung lässt sich binnen Minuten knacken&#8221;</h1>
<div class="topAuthor">Martin Schindler, Florian Kalenda</div>
<div class="topAuthor">|</div>
<div class="topDate">26.07.09, 09:51 Uhr</div>
<div class="servicesLinks"><a rel="nofollow" target="_blank" onclick="email2friend()" rel="nofollow" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_hacker__iphone_verschluesselung_laesst_sich_binnen_minuten_knacken_story-39001024-41500584-1.htm#email2friend"></a></p>
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</div>
<div class="summary">Das Auslesen von Daten dauert angeblich nicht länger als bei ungesicherten Modellen. Jonathan Zdziarski: &#8220;Kein Entwickler hat jemals eine derart schlecht implementierte Verschlüsselung gesehen.&#8221; Das Gerät muss allerdings physisch vor Ort sein.</div>
<p>Hacker <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zdziarski.com/" target="_neu">Jonathan Zdziarski</a> behauptet, die Verschlüsselung des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zdnet.de/mobiles_arbeiten_mit_handheld_pda_handy_smartphone_apple_handy_ueberarbeitet_alle_infos_zum_neuen_iphone_3g_s_story-20000103-41005119-1.htm" target="_neu">iPhone 3GS</a> binnen Minuten umgehen zu können. Er erklärte in einem Interview mit dem Magazin <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.wired.com/" target="_neu">Wired</a>, es sei trotz Verschlüsselung genauso leicht, von einem aktuellen iPhone Daten auszulesen wie bei den Vorgängermodellen, die diese Technologie nicht verwenden.</p>
<p>&#8220;Kein Entwickler hat jemals eine derart schlecht implementierte Verschlüsselung gesehen&#8221;, so Zdziarski. Mit Hilfe frei verfügbarer Programme könne er sie in etwa zwei Minuten umgehen. Um den gesamten Inhalt des Gerätes auszulesen, brauche man etwa 45 Minuten. Voraussetzung sei jedoch, dass man das iPhone physisch vor sich habe.</p></div>
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		<title>id Software: Wohl keine weitere Unterstützung für Linux</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/07/id-software-wohl-keine-weitere-unterstutzung-fur-linux</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[id Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang galt die Spieleschmiede id Software als treuer Unterstützer des Betriebssystems Linux, jetzt bestätigt Chefprogrammierer John Carmack frühere Hinweise: Künftige Spiele wie Rage werden aller Voraussicht nach nur für Windows und MacOS erscheinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>folgendes habe ich gerade bei <a rel="nofollow" target="_blank" title="Golem Artikel" href="http://www.golem.de/0907/68491.html">Golem</a> gefunden:</p>
<blockquote><p>Bislang galt die Spieleschmiede id Software als treuer Unterstützer des Betriebssystems Linux, jetzt bestätigt Chefprogrammierer John Carmack frühere Hinweise: Künftige Spiele wie Rage werden aller Voraussicht nach nur für Windows und MacOS erscheinen.</p></blockquote>
<p>Laut <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.linuxgames.com/archives/14005" target="_blank">Linuxgames.com</a> gibt es derzeit noch keine klare Entscheidung, ob die auf der neuen Engine &#8220;id tech 5&#8243; basierenden Spiele wie <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.golem.de/0808/61479.html" target="_blank">Rage</a> und ein weiteres Doom-Projekt eine eigene Linux-Version bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viel Glück, Mr. Gorsky!</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/07/viel-gluck-mr-gorsky</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Gorsky]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, sagte er nicht nur den berühmten Satz mit dem großen und dem kleinen Schritt, sondern auch, kurz bevor er wieder in die Mondfähre stieg, den rätselhaften Gruß: Viel Glück, Mr. Gorsky!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="contentmain">Weil <a rel="nofollow" target="_blank" title="MME2 at Twitter" href="http://twitter.com/mme2">Marius</a> es gerade wieder aufgebracht hat:</span></p>
<blockquote><p>Als Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, sagte er nicht nur den berühmten Satz mit dem großen und dem kleinen Schritt, sondern auch, kurz bevor er wieder in die Mondfähre stieg, den rätselhaften Gruß: &#8220;<em>Viel Glück, Mr. Gorsky!</em>&#8221;</p>
<p>Viele Amerikaner dachten, es wäre eine lockere Bemerkung für irgendeinen sowjetischen Kosmonauten-Konkurrenten. Allerdings fand man weder im sowjetischen noch im US-amerikanischen Raumfahrtprogramm diesen namen. Jahrelang wurde Armstrong auf diese Bemerkung angesprochen, hüllte sich aber immer in Schweigen – und lächelte nur.</p>
<p>Am 5. Juli 1995 brachte ein Reporter die Frage, nach 26 Jahren, wieder einmal zur Sprache. Dieses Mal antwortete Armstrong endlich. Mr. Gorsky war mittlerweile verstorben, weshalb Armstrong fand, er könne das Rätsel auflösen.</p>
<p>Als er ein kleine Junge war, spielte er mit einem Freund im Garten Baseball, als ein Ball im Garten der Nachbarn landete. Die Nachbarn hießen Mr. und Mrs. Gorsky.</p>
<p>Als der kleine Neil den Ball holen ging, konnte er hören, wie Mrs. Gorsky ihrem Mann zubrüllte: &#8220;<em>Oralverkehr? Du willst Oralverkehr? Wenn der Junge von Nebenan auf den Mond fliegt, kriegst du Oralverkehr!</em>&#8220;</p></blockquote>
<p>Gefunden bei <a rel="nofollow" target="_blank" title="Zum Jahrestag der Mondlandung" href="http://blog.zeit.de/sex/?p=1094">Zeit Online</a></p>
<p>Ich finde es klasse! Mag sein, dass es nicht stimmt, aber die Geschichte ist einfach cool!</p>
<p>P.S.: Ich durfte schon zwei mal mit <span id="contentmain">Neil Armstrong sprechen, leider war ich beide male so aufgeregt, dass ich vergessen habe nach der Geschichte zu fragen!</span></p>
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		<title>Vodafone wird zum Reseller für das Telekom VDSL</title>
		<link>http://hochwald.net/2009/07/vodafone-wird-zum-reseller-fur-das-telekom-vdsl</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 15:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Hochwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[VDSL]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hochwald.net/?p=1412</guid>
		<description><![CDATA[Vodafone wird wohl ab Herbst 2009 VDSL Anschlüsse der Deutschen Telekom Tochter T-Home unter eigener Marke anbieten. Ob als Vodafone, oder noch unter dem Arcor Brand ist nicht klar genannt. Ich persönlich gehe aber vom Vodafone Brand aus.  Das an der Geschichte wirklich etwas dran ist, bestätigte Vodafone-Sprecher Kuzey Esener Nachfrage von Golem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" title="Vodafone DE" href="http://www.vodafone.de">Vodafone</a> wird wohl ab Herbst 2009 VDSL Anschlüsse der Deutschen Telekom Tochter T-Home unter eigener Marke anbieten. Ob als Vodafone, oder noch unter dem Arcor Brand ist nicht klar genannt. Ich persönlich gehe aber vom Vodafone Brand aus.  Das an der Geschichte wirklich etwas dran ist, bestätigte Vodafone-Sprecher Kuzey Esener Nachfrage von <a rel="nofollow" target="_blank" title="Golem Artikel" href="http://www.golem.de/0907/68239.html">Golem</a>: &#8220;<em>Das Angebot erfolgt als Bitstromzugang</em>&#8220;, so Esener.</p>
<p>Im Bericht von <a rel="nofollow" target="_blank" title="Golem Artikel" href="http://www.golem.de/0907/68239.html">Golem</a> steht weiter: &#8220;<em>Dadurch könnten die Preise für die schnellen Internetzugänge sinken.</em>&#8220;. Davon gehe ich nicht aus! Zumindest nicht sofort. Erst wenn da ein echter Wettbewerb entsteht und die üblichen Verdächtigen auch in das Geschäft einsteigen (könne/wollen/dürfen) wird sich am Preis etwas tun. Vor allem müssen die dann auch alle den Traffic, der durch die Bandbreite entstehen kann, auch wirklich alle erstmal absetzten :)</p>
<p>Viel interessanter finde ich aber das:</p>
<blockquote><p>Für den britischen Konzern sei die Weitervermarktung keine echte Lösung, führte Esener aus. &#8220;<em>Wir wollen den Zugang zu den Verteilerkästen der Telekom. Wir wollen investieren und wir wollen eigene Infrastruktur</em>&#8220;, so der Sprecher. Was der britische Konzern nun nach acht bis neun Monaten Verhandlungen mit der Telekom erreicht habe, sei allenfalls eine Zwischenlösung, eher eine &#8220;<em>Scheinlösung</em>&#8220;.</p></blockquote>
<p>Das treibt mir die Tränen in die Augen! Jahrelang hat sich Vodafone gegen eine echte Integration von Arcor gestreubt. Und das Internet ist voll von Hinweisen darauf, dass der Ausbau bei Arcor mehr ein Stiefkind war.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, wie das ganze weitergeht, denn die beiden großen Anbieter scheinen ja endlich verstanden zu haben, dass die Kunden einfach <a rel="nofollow" target="_blank" title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konvergenz">Konvergente</a> Produkte haben wollen! Das Festnetz und Mobilfunk Netze einfach immer weiter Zusammenwachsen sollen/müssen scheint den Anbietern aber immer noch nicht so richtig klar zu sein. Jeder jammert über den Telekom Konzern, aber leider ist der Wettbewerb hier auch nicht immer so viel besser. Klar, die Telekom gibt sich auch echt Mühe hier Angriffsfläche zu liefern :)</p>
<p>Ich bin mal gespannt, augenscheinlich geben sich sowohl der rosa, als auch der rote Riese ja echt Mühe in die richtige Richtung zu gehen, aberes bleibt abzuwarten was dann am Ende dabei rauskommt und vor allem was am Ende bei uns als Kunden ankommt.<br />
Leider haben wir hier in Deutschland auch keinen coolen Wettbewerber der den Markt mal so richtig erschüttert und die grossen Anbiete rzwingt sich wirklich zu bewegen. Schaden würde es keinem davon!</p>
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