Samsung hat eine Armbanduhr mit Mobilefunktion und Touchscreen angekündigt: Die Watchphone S9110 kommt mit Lederarmband und sieht wie eine Digitaluhr aus. Die Bedienung erfolgt über einen 1,76 Zoll großen Touchscreen, der 262.144 Farben darstellt. Telefonnummern und SMS lassen sich angeblich bequem eintippen.

Samsung S9110

Samsung S9110

Das Watchphone S9110 wiegt 117 Gramm und ist 5,9 mal 3,9 mal 1,2 Zentimeter groß. Der integrierte Speicher fasst 45 MByte. Strom liefert ein Lithium-Ionen-Akku mit 630 mAh, damit soll das Watchphone S9110 bis zu 250 Minuten Gesprächszeit und bis zu 300 Stunden Standby-Betrieb erreichen. Die Anzeige des Watchphone S9110 soll durch gehärtetes Glas kratzresistent sein! Adressen und Termine synchronisiert das Watchphone S9110 über Outlook, von anderen clients war noch nichts zu lesen! Telefonate werden per Samsung WEP750 Bluetooth-Headset, das im Lieferumfang enthalten ist, geführt. Das Samsung Watchphone S9110 ist angeblich ab dem vierten Quartal in Deutschland erhältlich.

Samsung S9110

Samsung S9110

Der Preis steht derzeit noch nicht fest. Gerüchte gehen aber von ca. 450 Euro aus! Eigentlich ein wirklich nettes Spielzeug für meine zweite Sim Karte (Multi-Sim), aber wohl nicht zu diesem Preis!

Kleines Update:
Das Mobile funkt mit 900MHz und 1800MHz, hat 40MB internen Speicher und kann angeblich auch Email mit Outlook syncen. Neben all diesen Funktionen hat es auch einen MP3 Player und ein Speakerphone (Freisprechen?) eingebaut. Angeblich gilt der Preis von 450 Euro für Frankreich. Da soll das Samsung Watchphone S9110 auch in kürze verfügbar sein.

iPhone User sollten also zusehen, dass ihr Device nicht irgendwo rumliegt:

Hacker Jonathan Zdziarski behauptet, die Verschlüsselung des iPhone 3GS binnen Minuten umgehen zu können. Er erklärte in einem Interview mit dem Magazin Wired, es sei trotz Verschlüsselung genauso leicht, von einem aktuellen iPhone Daten auszulesen wie bei den Vorgängermodellen, die diese Technologie nicht verwenden.

Kein Entwickler hat jemals eine derart schlecht implementierte Verschlüsselung gesehen“, so Zdziarski. Mit Hilfe frei verfügbarer Programme könne er sie in etwa zwei Minuten umgehen. Um den gesamten Inhalt des Gerätes auszulesen, brauche man etwa 45 Minuten. Voraussetzung sei jedoch, dass man das iPhone physisch vor sich habe.

Eine weitere Einfallsschleuse für Hacker böten die zahlreichen Anwendungen, die für das iPhone verfügbar sind. Zwar analysiert Apple vor der Freigabe einer Anwendung den Code auf Malware, doch die lasse sich nachladen.

Als Beispiel nannte Zdziarski die Anwendung Lyrics. Apple hatte sie zunächst wegen enthaltener ordinärer Ausdrücke abgelehnt. Die Entwickler hätten diese zunächst entfernt, jedoch nach dem Freigabe-Prozess wieder die ursprüngliche Version in den App Store eingeschmuggelt.

Quelle: ZDNet

Na gut: 45 Minuten ist schon ein Moment… Mel eben schnell das Gerät eine Kollegen hacken dürfte damit schon mal flach fallen. Es sei denn, er hat es über Nacht im Büro liegen lassen ;-)
Aber im Ernst: Bei Mobiles wird gerne die Security was den physikalischen Zugriff angeht vergessen. Wie oft liegen Blackberry, iPhone & Co. einfach irgenwo rum?

Hacker: “iPhone-Verschlüsselung lässt sich binnen Minuten knacken”

Martin Schindler, Florian Kalenda
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26.07.09, 09:51 Uhr
Das Auslesen von Daten dauert angeblich nicht länger als bei ungesicherten Modellen. Jonathan Zdziarski: “Kein Entwickler hat jemals eine derart schlecht implementierte Verschlüsselung gesehen.” Das Gerät muss allerdings physisch vor Ort sein.

Hacker Jonathan Zdziarski behauptet, die Verschlüsselung des iPhone 3GS binnen Minuten umgehen zu können. Er erklärte in einem Interview mit dem Magazin Wired, es sei trotz Verschlüsselung genauso leicht, von einem aktuellen iPhone Daten auszulesen wie bei den Vorgängermodellen, die diese Technologie nicht verwenden.

“Kein Entwickler hat jemals eine derart schlecht implementierte Verschlüsselung gesehen”, so Zdziarski. Mit Hilfe frei verfügbarer Programme könne er sie in etwa zwei Minuten umgehen. Um den gesamten Inhalt des Gerätes auszulesen, brauche man etwa 45 Minuten. Voraussetzung sei jedoch, dass man das iPhone physisch vor sich habe.

folgendes habe ich gerade bei Golem gefunden:

Bislang galt die Spieleschmiede id Software als treuer Unterstützer des Betriebssystems Linux, jetzt bestätigt Chefprogrammierer John Carmack frühere Hinweise: Künftige Spiele wie Rage werden aller Voraussicht nach nur für Windows und MacOS erscheinen.

Laut Linuxgames.com gibt es derzeit noch keine klare Entscheidung, ob die auf der neuen Engine “id tech 5″ basierenden Spiele wie Rage und ein weiteres Doom-Projekt eine eigene Linux-Version bekommen.

Viel Glück, Mr. Gorsky!

Von Joerg Hochwald • 20. Juli 2009 • Keine Kommentare

Weil Marius es gerade wieder aufgebracht hat:

Als Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, sagte er nicht nur den berühmten Satz mit dem großen und dem kleinen Schritt, sondern auch, kurz bevor er wieder in die Mondfähre stieg, den rätselhaften Gruß: “Viel Glück, Mr. Gorsky!

Viele Amerikaner dachten, es wäre eine lockere Bemerkung für irgendeinen sowjetischen Kosmonauten-Konkurrenten. Allerdings fand man weder im sowjetischen noch im US-amerikanischen Raumfahrtprogramm diesen namen. Jahrelang wurde Armstrong auf diese Bemerkung angesprochen, hüllte sich aber immer in Schweigen – und lächelte nur.

Am 5. Juli 1995 brachte ein Reporter die Frage, nach 26 Jahren, wieder einmal zur Sprache. Dieses Mal antwortete Armstrong endlich. Mr. Gorsky war mittlerweile verstorben, weshalb Armstrong fand, er könne das Rätsel auflösen.

Als er ein kleine Junge war, spielte er mit einem Freund im Garten Baseball, als ein Ball im Garten der Nachbarn landete. Die Nachbarn hießen Mr. und Mrs. Gorsky.

Als der kleine Neil den Ball holen ging, konnte er hören, wie Mrs. Gorsky ihrem Mann zubrüllte: “Oralverkehr? Du willst Oralverkehr? Wenn der Junge von Nebenan auf den Mond fliegt, kriegst du Oralverkehr!

Gefunden bei Zeit Online

Ich finde es klasse! Mag sein, dass es nicht stimmt, aber die Geschichte ist einfach cool!

P.S.: Ich durfte schon zwei mal mit Neil Armstrong sprechen, leider war ich beide male so aufgeregt, dass ich vergessen habe nach der Geschichte zu fragen!

Vodafone wird wohl ab Herbst 2009 VDSL Anschlüsse der Deutschen Telekom Tochter T-Home unter eigener Marke anbieten. Ob als Vodafone, oder noch unter dem Arcor Brand ist nicht klar genannt. Ich persönlich gehe aber vom Vodafone Brand aus.  Das an der Geschichte wirklich etwas dran ist, bestätigte Vodafone-Sprecher Kuzey Esener Nachfrage von Golem: “Das Angebot erfolgt als Bitstromzugang“, so Esener.

Im Bericht von Golem steht weiter: “Dadurch könnten die Preise für die schnellen Internetzugänge sinken.“. Davon gehe ich nicht aus! Zumindest nicht sofort. Erst wenn da ein echter Wettbewerb entsteht und die üblichen Verdächtigen auch in das Geschäft einsteigen (könne/wollen/dürfen) wird sich am Preis etwas tun. Vor allem müssen die dann auch alle den Traffic, der durch die Bandbreite entstehen kann, auch wirklich alle erstmal absetzten :)

Viel interessanter finde ich aber das:

Für den britischen Konzern sei die Weitervermarktung keine echte Lösung, führte Esener aus. “Wir wollen den Zugang zu den Verteilerkästen der Telekom. Wir wollen investieren und wir wollen eigene Infrastruktur“, so der Sprecher. Was der britische Konzern nun nach acht bis neun Monaten Verhandlungen mit der Telekom erreicht habe, sei allenfalls eine Zwischenlösung, eher eine “Scheinlösung“.

Das treibt mir die Tränen in die Augen! Jahrelang hat sich Vodafone gegen eine echte Integration von Arcor gestreubt. Und das Internet ist voll von Hinweisen darauf, dass der Ausbau bei Arcor mehr ein Stiefkind war.

Ich bin mal gespannt, wie das ganze weitergeht, denn die beiden großen Anbieter scheinen ja endlich verstanden zu haben, dass die Kunden einfach Konvergente Produkte haben wollen! Das Festnetz und Mobilfunk Netze einfach immer weiter Zusammenwachsen sollen/müssen scheint den Anbietern aber immer noch nicht so richtig klar zu sein. Jeder jammert über den Telekom Konzern, aber leider ist der Wettbewerb hier auch nicht immer so viel besser. Klar, die Telekom gibt sich auch echt Mühe hier Angriffsfläche zu liefern :)

Ich bin mal gespannt, augenscheinlich geben sich sowohl der rosa, als auch der rote Riese ja echt Mühe in die richtige Richtung zu gehen, aberes bleibt abzuwarten was dann am Ende dabei rauskommt und vor allem was am Ende bei uns als Kunden ankommt.
Leider haben wir hier in Deutschland auch keinen coolen Wettbewerber der den Markt mal so richtig erschüttert und die grossen Anbiete rzwingt sich wirklich zu bewegen. Schaden würde es keinem davon!

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