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So könnte also das 7.85-Inch iPad aussehen

Auf verschieden Seiten im Internet sind aktuell Bilder aufgetaucht die ein 7.85-Inch iPad beispielhaft zeigen.

7.85 Inch iPad on left, 9.7 Inch (current) iPad on right

7.85 Inch iPad on left, 9.7 Inch (current) iPad on right

Größenvergleich

Größenvergleich

Klar ist: Die Bilder sind natürlich nur Beispiele!

Auf MacRumors geht man davon aus, dass dieses Gerät die Apple Antwort auf den Erfolg von Amazon mit der neuen Amazon Kindle Linie sein könnte. Man kann davon ausgehen, dass es Apple nicht gefallen wird, dass Amazon in den ersten Wochen schon über 3 Millionen Kindle abgesetzt hat!

Ich selbst würde es gut finden! Ein kleineres iPad wäre sicher eine coole Sache! In meinem Fall schon allein wegen des geringeren Gewichtes. Derzeit schleppe ich das iPad immer mit mir herum, nutze es unterwegs momentan zu 90% aber nur als eBook Reader (Zumindest meistens).
Beim Kauf meines neuen Notebooks (MacBook Air 13″) habe ich mich für das 13″ Modell entschieden, da mir das 11″ Modell zwar gut gefallen hat aber nicht weit genug vom iPad weg war!

Sollte Apple also tatsächlich einen kleineren iPad auf den Markt bringen, könnte ich mir das noch mal überlegen! Ich würde es nicht mal schlecht finden einen 7.85″ iPad zusammen mit einem MacBook Air 11″… Das würde das Gewicht noch mal deutlich reduzieren das ich immer mit mir herumschleppe.

Kauft sich Magic Johnson in die NFL ein?

Wie cool wäre das denn: Nachdem Magic Johnson seine Lakers Anteile verkauft hat, will er in die NFL einsteigen und (endlich) wieder Team in LA an den Start bringen.
Angeblich ist ja sogar schon in Verhandlungen mit den Jacksonville Jaguars. 

Anderseits: Braucht kalifornien wirklich vier Teams? Neben meinem persönlichen Favoriten (San Diego Chargers) gibt es ja noch die 49ers und die Raiders.

Wobei es für LA wirklich ein Gewinn wäre endlich wieder ein eigenes (NFL) Football Team zu haben! Und für die ganze NFL wäre es sicher ein Gewinn einen Fuchs wie Magic an Board zu haben.

Gerücht: Oracle will Storage-Anbieter EMC kaufen

Oracle denkt angeblich darüber nach, den Storage-Anbieter EMC zu übernehmen. EMCs Aktien schossen aufgrund der Spekulationen um 4,88 Prozent auf 21,29 Dollar, wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet.

Ich bin mir nicht sicher ob Herr Ellison sich damit einen Gefallen tut… Klar wäre für Oracle der Zukauf absolut cool: So auf die schnelle mal eine riesen Nummer im Storage Bereich und im Bereich Virtualisierung zu sein ist sicher toll! Aber gerade das zu EMC gehörende VMware könnte ein Problem werden, denn Oracle hat ja selbst schon mehrere Virtualisierungslösungen im Angebot. Neben der eigenen Oracle Lösung ja auch die SUN Lösung…

Oracle-CEO Larry Ellison hatte kurz zuvor verlautbart, er besäße “liebend gern” einen der großen Anbieter auf dem Storage-Markt. Dabei war zunächst jedoch von EMCs Konkurrent NetApp die Rede, dessen Geschäft Ellison zufolge schon jetzt zu 60 Prozent darin besteht, Oracles Datenbanken zu speichern.

Kaushik Roy zufolge, einem Analysten von Wedbush, wächst die Aufmerksamkeit, weil der Bedarf an Spezialisten steigt, die komplexe Speicherherausforderungen lösen können. Zudem seien die Gewinnspannen in dem Bereich etwa 50 bis 60 Prozent höher als bei anderer Hardware.

Es geht darum Daten zu verwalten, sie bereitzustellen und sie zu schützen“, erklärte Roy gegenüber Dow Jones. “Man kann nicht einfach bei Best Buy ein paar Festplatten kaufen, und damit hat sich’s.

Citigroup-Analyst Walter Pritchard führte gegenüber Barron’s an, dass der Ausbau von Hardware und Infrastruktur Oracles Hauptaugenmerk für künftige Übernahmen und Zukäufe sein dürfte. “EMC kommt mit VMware, dem Marktführer im Bereich Server-Virtualisierungssoftware, die Ellison zufolge die kritische Komponente beim Cloud-Computing ist“, so Pritchard. John Fowler, Oracles Vice President für Hardware, habe Storage zudem als “das spannendste Gebiet für Innovationen” bezeichnet.

Datenbankspezialist Oracle ist nicht der einzige, der sich für Storage interessiert. Hewlett-Packard hatte sich Anfang September einen wilden Bietwettstreit mit Dell geliefert und schlussendlich fast 2,4 Milliarden Dollar für den Storage-Array-Anbieter 3Par bezahlt. Auch IBM hat sich im Storage-Bereich verstärkt: Es übernahm für 1,7 Milliarden Dollar den Datenanalysten Netezza.

Ist Oracle auf dem Weg eine NEW WORLD ORDER aufzubauen?

Via ZDNet.de

iPhone bald nicht mehr Exklusiv bei der Telekom?

In absehbarer Zeit” sollen mindestens zwei weitere Mobilfunkbetreiber das Apple-Handy anbieten. Der Exklusivvertrag zwischen T-Mobile und Apple endet 2011. Dank einer Ausstiegsklausel ist der Vertrag Ende des Jahres aber einseitig kündbar.

Die Deutsche Telekom könnte bald die Rechte für die Exklusivvermarktung des iPhone in Deutschland verlieren. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf einen “mit der Materie vertrauten Netzbetreiber-Konkurrentenberichtet, verhandeln T-Mobile-Mitbewerber mit Apple derzeit über den Vertrieb des iPhone.

In absehbarer Zeit werden neben der Telekom mindestens zwei weitere Netzbetreiber das iPhone offiziell anbieten“, zitiert das Magazin einen Mobilfunk-Manager. Alle Indizien sprächen dafür.

Nach Brancheninformationen endet der Exklusivvertrag zwischen Apple und der Deutschen Telekom im kommenden Jahr. Dank einer Klausel können beide Partner den Vertrag aber schon Ende 2010 einseitig kündigen.

Weder Apple noch die Telekom wollten sich auf Nachfrage des Focus zu vertraglichen Details äußern.

Vor knapp einem Jahr war die Telekom gerichtlich gegen den Konkurrenten Vodafone vorgegangen, nachdem dieser Kunden, die ein vertragsfreies iPhone kaufen wollten, an ausgewählte Partneragenturen verwiesen hatte. Die Kunden konnten das Apple-Smartphone im Vodafone-Netz nutzen. Eine von der Telekom erwirkte Einstweilige Verfügung untersagte dem Düsseldorfer Mobilfunkanbieter schließlich die Fortführung dieses Geschäftsmodells.

Via Golem & ZDNet